Glossar für Onlinemarketing, eCommerce & Webdesign

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UML

UML – Unified Modeling Language – ist eine grafische, einfach gehaltene und standardisierte Modellierungssprache zur Spezifikation, Konstruktion und Dokumentation von Software. Dabei legt UML Bezeichnungen für die meisten modellierungsrelevanten Begriffe sowie für Beziehungen zwischen diesen Begriffen fest. UML definiert darüber hinaus graphische Notationen für Begriffe, statische Strukturen und dynamische Abläufe.


Unified Modeling Language

Die Unified Modeling Language – kurz UML – ist eine Modellierungssprache die in den 90ern von  Grady BoochIvar Jacobson und James Rumbaugh entwickelt wurde. Unified Modeling Language ist eine grafische Modellierungsmethode zur Spezifikation, Konstruktion und Dokumentation von Software-Teilen und anderen Systemen. Die Unified Modeling Language wird von der Object Management Group entwickelt und ist von dieser Organisation auch mit der ISO/IEC 19505 für Version 2.4.1 standartisiert. UML defininert Bezeichner für die bei einer Modellierung wichtigen Begriffe und legt in einem grafischen Modell mögliche Beziehungen zwischen diesen Begriffen fest.


Unique User

Der Unique User zählt als eindeutiger Besucher einer Internetseite. Ruft Person A eine Webseite an vier unterschiedlichen Tagen einer Woche einmal auf und kann beispielsweise per Cookie oder Login eundeutig identifiziert werden, hat die Website vier Visits, aber nur einen unique user.


Unternehmenswebseite

Die Unternehmenswebseite ist der Internetauftritt eines Unternehmens. Moderne Unternehmenswebites nutzen ein System für Web-Content-Management wie beispielsweise Typo3 oder WordPress. Mit dieser Onlinesoftware können Unternehmen ihre Homepage komfortabel gestalten und spielend leicht aktuell halten. Jetzt Kosten für Ihre neue Unternehmenswebsite von INZTITUT kalkulieren.


URL

Über die URL werden Webseiten und andere Web-Dokumente eindeutig lokalisiert. Genau genommen sind mit URL’s in der Regel URIs (Uniform Resource Identifier) gemeint, beide Begriffe werden häufig gleichbedeutend verwendet. Alternative Bezeichnungen für URL sind Webadresse oder Internetadresse.


Usability

Die Usability einer Webseite ist deren “Nutzbarkeit”, die im Wesentlichen in Nutzerfreundlichkeit besteht. Dazu gehört ihre Übersichtlichkeit, die von der Seitenstruktur, vom Design und der logischen Anordnung der Inhalte abhängt. Es gibt noch mehr Bestandteile, welche die Usability erhöhen, beispielsweise die oft unterschätzte Accessibility (Zugänglichkeit), also das sehr schnelle Öffnen einer Seite. Hier schlummern die größten Reserven: Überfrachtete Seiten brauchen zu lange zum Öffnen. Auch die Optimierung für mobile Endgeräte per Responsive Webdesign verbessert die Usability.


Usability-Test

Usability-Tests dienen dazu, die Benutzerfreundlichkeit eines Onlineprojektes wie eine Website oder einen Webshop zu testen. Die Erfassung der Usability richtet sich also auf die vom Nutzer erlebte Nutzungsqualität bei der Interaktion mit einer Anwendung. Eine Webanwendung sollte demnach besonders einfach und intuitiv bedienbar sein und ohne vom Nutzer überwindbare Hürden gestaltet sein. Auch gutes Webdesign ist letztlich ein Usability-Kriterium. Gemäß der Norm ISO 9241 umfasst Usability die Merkmale der Aufgabenangemessenheit. Usability entspricht demnach geeignete Funktionalität, Beseitigung unnötiger Interaktionen, eine sehr gute Verständlichkeit,  leichte Erlernbarkeit, einen durch den Webnutzer gesteuerten Dialog, erwartungskonforme Onlinenutzung sowie fehlertolerante Webseiten. Usability-Tests können beispielsweise auf der Basis von Klick-Dummies, Beta-Versionen oder Onsite-Befragungen durchgeführt werden.


USP

Unique Selling Proposition, kurz USP – siehe Alleinstellungsmerkmal


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