Middleware

Was ist Middleware?

Eine Middleware ist eine vermittelnde Softwareschicht über die Daten unterschiedlicher Softwaresysteme organisiert sind.

Reibungslose Implementation in beliebiger IT-Infrastruktur planen

Hierzu existieren diverse Technologien, um die Transformation und den reibungslosen Austausch von Daten zwischen einzelnen Softwareanwendungen zu gewährleisten. Eine Middleware-Lösung bietet zudem den Vorteil einer unabhängigen Implementierung in Bezug auf die im Einsatz befindliche Hardware- und Betriebssystemumgebung.

Wozu dient eine Middleware?

Eine Middleware verbirgt die Komplexität des zugrunde liegenden Betriebssystems und Netzwerks, um eine einfache Integration der unterschiedlichen Softwaresysteme im Unternehmen zu ermöglichen. Dabei übernimmt die Middleware übernimmt die Verteilung der digitalen Informationen durch die unterschiedlichen Systeme im Auftrag der Anwendung.

Was ist eine Middleware? So funktioniert die Middleware-Technologie

Was ist eine Middleware? So funktioniert die Middleware-Technologie: Schematische Datenintegration einer Softwareapplikation mit einem zentralen Anwendungssystem durch eine Middleware.

Wann ist der Einsatz einer Middleware sinnvoll?

Nicht alle Applikationen besitzen eine eigene Datenhaltung. Teilweise fordern Anwendungssysteme benötigte Informationen erst zur Laufzeit an.

Daten in Echtzeit synchronisieren

Verfügen solche Softwareanwendungen jedoch über eine eigene Datenbasis und sollen diese Daten integriert werden, so muss dies durch einen entsprechenden Datenaustausch mit einem zentralen Anwendungssystem erfolgen. Ferner wird der direkte Zugriff auf die Datenbank aus sicherheitstechnischen Gründen unterbunden. Hier finden Sie weiterführende Informationen zur Datenintegration.

Führende Softwaresysteme und Datenhoheit spezifizieren

Werden dieselben Daten von verschiedenen Informationssystemen verändert, so ist zudem zwingend die Spezifikation der Datenhoheit erforderlich, da es ansonsten zu Inkonsistenzen beim Datenabgleich kommt.

In diesem Fall muss definiert sein, welche Änderungen von welchem System führend durchgeführt werde und wie Datenänderungen an die andere angebundene Softwareanwendung kommuniziert sind. Nur ist ein einheitlicher Datenstände gewährleistet.

Selbstverständlich muss hierbei die Aktualität im digitalen Datenfluss ebenfalls berücksichtigt sein. Abhängig vom Zeitpunkt der Datenerstellung und Datenübertragung gilt: Je aktueller die übermittelten Daten sind, desto unwahrscheinlicher ist das Entstehen von Inkonsistenzen in den Datenbeständen.

Aktualisiert Mitarbeiter aus dem Vertrieb Daten auf seinem mobilen Endgerät, muss sichergestellt sein, dass dieser Aufträge auf Basis aktuellster Kundendaten erfasst.

Eine Middleware erfolgreich in Ihrem Unternehmen etablieren:

Mit der zunehmenden Komplexität digitaler Softwarelösungen steigen die technischen Herausforderungen um kundenorientierte Dienstleistungen in Form digitaler Produkte und digitaler Dienstleistungen zu realisieren. Umso mehr ist entsprechendes Change-Management erforderlich um eine leistungsfähige Digitalstrategie im Unternehmen zu verankern. Glücklicherweise gibt es viele bewährte und teilweise automatische Verfahren zur Datenintegration.

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