Glossar für Onlinemarketing, eCommerce & Webdesign

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Earned Media

Earned Media bezeichnet Plattformen und Inhalte, die Unternehmen durch ihre Marketing-Aktivitäten von den Internet-Nutzern verdient haben.

Earned Media kennzeichnet also im Contentmarketing die Form des sogenannten User-generated Content. Zu Earned Media zählen auch Fanpages, also Webseiten die Nutzer eigenständig entwickelt haben und betreiben.

Beispiele für Earned Media:

  • Social Bookmarks (z.B. gefällt mir oder Twitter Reweets)
  • Beiträge und Feedback in Blogs, Foren und Communities
  • Fan-Pages

Aktive Handlungsaufforderung zu Earned Media: Fordern Sie Ihre Zielgruppe auf eigene Inhalte (für Ihr Marketing) beizusteuern. Inspirieren Sie Fans, Kunden und Interessenten aktiv Inhalte für ihr Onlinemarketing beizusteuern. Anlass dazu kann ein Gewinnspiel sein, vor allem jedoch zählt dass Sie ihr Marketing kreativ und gemeinsam mit ihren potentiellen Kunden gestalten. Im Direktmarketing sind die Earned Media ein Baustein für erfolgreiches Marketing.

Der Erfolgsfaktor um wertvolle Earned Media zu generieren ist: Inspire!

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eBusiness

Unter eBusiness verstehen moderne Internetvermarkter alle Geschäftsprozesse, die im Netz stattfinden. Tatsächlich meint der Begriff aber die integrierte Ausführung von automatisierbaren Geschäftsprozessen mithilfe von Informationstechnologien. Die interne elektronische Datenverarbeitung würde damit auch zum eBusiness (zum elektronischen Business) gehören. Bei der Erfindung des Begriffes in den 1990er Jahren durch IBM war die Neuprägung der Geschäftswelt durch Globalisierung und die Entwicklung einer Wissensgesellschaft gemeint, wobei IBM naturgemäß die elektronische Informationsübermittlung voraussetzte.


eCommerce

Unter eCommerce versteht die Internetwirtschaft den über das Netz abgewickelten elektronischen Handel, die wichtigsten Vertreter sind die Online-Shops. Wie viele andere Begriffe der digitalen Informationsgesellschaft wandelte auch dieser in den letzten 20 Jahren etwas seine Bedeutung. Ursprünglich waren damit alle Unternehmensaktivitäten in elektronischen Netzwerken gemeint, heute bezeichnet man als eCommerce vorrangig Online-Verkäufe und die damit verbundenen Werbeaktivitäten wie etwa das Affiliate-Marketing.


eCommerce Thinking

eCommerce Thinking ist ein Ansatz mit dem über eine offene und moderne Herangehensweise und mit heterogenen Teams neue Ideen entwickelt werden. Ziel des eCommerce Thinking ist es Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht in ihrem Nutzen überzeugend sind.

Somit ist eCommerce Thinking eine Innovationsmethode die auf den drei gleichwertigen Grundprinzipien Team, Raum und Prozess besteht. Die Stärke und der Vorteil des eCommerce Thinking basiert auf der Annahme, dass Probleme besser gelöst werden können, wenn Menschen unterschiedlicher Fachdisziplinen. Das Verfahren des eCommerce Thinking orientiert sich an der Arbeit von Designern und Entwicklern gleichermaßen und kombiniert Verstehen, Beobachtung, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und Lernen. Unterstützt wird eCommerce Thinking durch ein kreatives Arbeitsumfeld.

So lässt sich mittels eCommerce Thinking gemeinsam eine Fragestellung entwickeln, die Kundenbedürfnisse und den optimal berücksichtigt. In einem kreativen Entwicklungsprozess lassen sich so Konzepte entwickeln, die mehrfach geprüft werden. Der Digitale Prototyp ist ein Zischenergebnis in Form eines Clickdummy oder den Wireframes, der allen Projektbeteiligten klar verdeutlicht wie die finale Lösung funktional und konzeptionell funktioniert.

Die Spezifikations-Methode des eCommerce Thinking bietet wertvolle Vorteile:

  • die Struktur und den Aufbau komplexer Websites zu vereinheitlichen
  • ähnliche Elemente und Inhalte zu identifizieren und zu gruppieren
  • “Freiräume” in Form von White space einplanen, um die eCommerce Webseite nicht mit Inhalt zu überfrachten
  • Optimierung der Usability von Onlineshops und Webseiten
  • Kostenreduktion bei der Umsetzung von Webshops und komplexer eCommerce Portale

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Emergente Netzwerke

Emergente Netzwerke sind Gruppen von Individuen, die sich ad hoc (emergent) bilden. Emergenz beschreibt hierbei die Eigenschaft, Struktur und Hierarchie des Netzwerks, das sich spontan bildet und durch besondere Eigenschaften im Zusammenspiel seiner Netzwerk-Mitglieder geprägt ist. Schwarmintelligenz im Zusammenhang mit emergenten Netzwerken ist ein modernes Beispiel und erhält hierbei durch Online-Effekte eine neue Bedeutung. Emergente Netzwerke sind organische Gruppierungen, gekennzeichnet durch eine flache Hierarchie. Jetzt lesen: Wie Sie die Schwarmintelligenz emergenter Netzwerke für Ihr Unternehmen nutzen!


Empfehlungsmarketing

Vereinfacht kann man beim Empfehlungsmarketing auch von Mundpropaganda sprechen. Geht es bei der Mundpropaganda jedoch um ein positives oder negatives Vermitteln von Informationen, auf das man zunächst einmal keinen Einfluss hat, so versucht das Empfehlungsmarketing explizit positive Erfahrungen, die Kunden mit einem Produkt oder einer Dienstleistung gemacht haben, zu steuern und für sich zu nutzen. War ein Kunde tatsächlich mit den Leistungen eines Anbieters zufrieden, gilt es ihn für die Neukundengewinnung zu aktivieren. Neben der allgemeinen Kundenzufriedenheit sind jedoch auch die Bestandskundenpflege und das Loyalitätsmarketing wichtig. Man unterscheidet allgemein zwischen aktivem und passivem Empfehlungsmarketing und findet nicht nur im Marketing, sondern auch im Vertrieb Anwendung.

Empfehlungsmarketing ist generell eine gängige Akquisitionsmethode für viele verschiedene Branchen. Geschäftskontakte zu nutzen, um neue Kunden zu gewinnen ist sogar eine der ältesten Kaufmannstugenden überhaupt. Heute verlagert sich das Empfehlungsmarketing jedoch immer mehr ins Internet, sodass es große Überschneidungen mit dem viralen Marketing gibt. Es geht heute häufig darum, eine möglichst große Anzahl von positiven Empfehlungen zu bekommen, um neue Kunden zu gewinnen und Umsätze zu steigern. Hierbei muss man jedoch zwischen Empfehlungen über Kundenbewertungen im Internet und persönlichen Empfehlungen unterscheiden.

Ein großer Unterschied besteht zudem zum Affiliate-Marketing, das Kunden beim Empfehlungsmarketing ihre Empfehlung aus Überzeugung aussprechen und nicht durch Provisionen motiviert wird. Somit genießt das Empfehlungsmarketing eine größere Glaubwürdigkeit als viele andere Marketingmaßnahmen. Weitere Überschneidungen gibt es an dieser Stelle mit dem Referenz-Marketing.

Der Erfolg von Empfehlungsmarketing lässt sich jedoch aktiv steuern und hängt nicht nur mit der Qualität von Produkten und Dienstleistungen zusammen. Wichtig sind zum Beispiel auch im Kundenkontakt geschulte Mitarbeiter, eine Integration in CRM-Systeme sowie das Commitment des Managements.

Modernes Empfehlungsmarketing wird allgemein in vier Management-Prozesse unterteilt:

  1. Interne und externe empfehlungsfokussierte Analyse
  2. Definition der Empfehlungsstrategie
  3. Planung und Umsetzung adäquater Empfehlungsaktivitäten
  4. Kontrolle und Optimierung der Aktivitäten

Jetzt lesen: Wie Sie mit Influencer Marketing erfolgreiches Empfehlungsmarketing starten!


Enterprise Application Integration

Was ist Enterprise Application Integration?

Enterprise Application Integration – kurz EAI – bezeichnet eine Integrationsarchitektur, die überwiegend innerbetriebliche Anwendung in Unternehmen findet.

Warum ist EAI erforderlich?

In jedem Unternehmen ist im Verlauf der Zeit eine ganze Menge Software im produktiven Einsatz:

  • Lagerverwaltung
  • Auftragsbearbeitung
  • ERP-System
  • Lohnbuchhaltung
  • CRM
  • der unternehmenseigene Onlineshop
    und vieles mehr.

Dabei stammt jedes Programm von einem anderen Hersteller und arbeitet mit seinen eigenen Dateiformaten und Datenbanken.

EAI als unternehmensweite Digitalstrategie:

EAI setzt genau an diesem Punkt an und verbindet die Einzelapplikationen zu miteinander korrespondierenden IT-Systemen. Dabei werden alle relevanten Unternehmensprozesse digital angebunden und die Unternehmenslogik optimal unterstützt.

Vorteile der Enterprise Application Architektur:

Die Enterprise-Application-Architektur basiert üblicherweise auf dem Bus-Konzept. Konkrete bedeutet das für Ihre IT-Infrastruktur, dass jedes System nur eine API erfordert und somit die Gesamtzahl der Schnittstellen überschaubar bleibt.

  • Leistungsstarke IT-Architektur
  • bewährtes Bus-Konzept
  • reduzierte Schnittstellenanzahl
  • agil erweiterbar
  • auf das Wesentliche reduziert

Schlanke und hochwirksame Schnittstellenarchitektur

Somit ist zugleich die Komplexität der Schnittstellenarchitektur wie die der gesamten IT-Architektur auf das Wesentliche reduziert.

Wie funktioniert Enterprise Application Integration?

Die Kommunikation aller angebundenen IT-Systeme erfolgt über Adapter, auch als Wrapper bezeichnet. Diese transformieren die anwendungsspezifischen Datenformate in das von dem EAI-Werkzeug vorgesehene Austauschformat. Daher ist dieser Ansatz vor allem für explizit strukturierte Daten und Aufgaben geeignet.

EAI-Werkzeuge sind optimal auf Ihre Unternehmensprozesse angepasst

Aktuelle EAI-Werkzeuggenerationen unterstützen – ähnlich wie SOA – zunehmend die Modellierung und Steuerung von Transaktionsprozessen und sind somit eng an die Unternehmen etablierten Produktiv-Prozesse und den Unternehmensworkflows angepasst.

Wie Sie Daten erfolgreich strukturieren und integrieren

Mit der zunehmenden Komplexität von Geschäftsprozessen steigen die technischen Herausforderungen um kundenorientierte Dienstleistungen in Form digitaler Produkte und digitaler Dienstleistungen zu realisieren. Umso mehr ist entsprechendes Change-Management erforderlich um eine leistungsfähige Digitalstrategie im Unternehmen zu verankern. Glücklicherweise gibt es viele bewährte und teilweise automatische Verfahren zur Datenintegration.

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Enterprise Architecture

Was ist Enterprise Architecture?

Enterprise Architecture (kurz EA) ist eine spezialisierte Form der IT-Architektur, welche die IT-Landschaft bestehend aus IT-Systemen in Form von Hardware und Software als zu überwachendes Gesamtsystem zum Gegenstand hat.

Welche Ziele hat Enterprise Architecture?

Enterprise Architecture hat das Ziel den Nutzen von IT gezielt zu erhöhen. Somit steigert eine gute Enterprise Architecture Strategie den Wertbeitrag der IT in Unternehmen zu steigern und trägt somit effektiv zur Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen bei. 

Vorteile einer guten Enterprise Architecture Strategie

  • Flexibilität von eingesetzten Softwarelösungen erhöhen
  • Effizienz steigern und Kosten Einsparungen realisieren
  • Standardisierung von Software
  • Stabilität von Anwendungen steigern
  • Komplexität managen
  • Zukunftsfähigkeit sichern
  • Wettbewerbsposition stärken
  • IT-Monitoring
  • IT-Controlling

Welche Komponenten hat Enterprise Architecture?

Komponenten der Enterprise Architecture sind – auf Grundlage der allgemein geltenden Systemdefinition – alle IT-Artefakte und Elemente in Unternehmen die eine Aufgabe innerhalb der Organisation übernehmen und somit in Interaktion mit anderen Elementen stehen.

Was ist die Grundlage der digitalen Unternehmensarchitektur?

Die digitale Unternehmensarchitektur basiert auf der strukturellen Analyse der IT Landschaft in Unternehmen und bildet somit das Fundament um den Wertbeitrag der IT in Unternehmen gezielt zu steigern. Dazu wird die Enterprise Architecture in Unternehmen im ersten Schritt auf Grundlage etablierter Methoden und mit Hilfe professioneller Tools dokumentiert.

Wozu dokumentieren Unternehmen ihre Enterprise Architecture?

Unternehmens-Architekturen dienen als Basis für die Analyse, Planung, Kontrolle und Steuerung und weiteren Entwicklung von IT-Landschaften. Unternehmensarchitekturen sind das Fundament für das Unternehmens-Architektur-Management (EAM). Unternehmen die ihre IT-Strategie gezielt weiterentwickeln gewinnen strategische Wettbewerbsvorteile und sparen Kosten.

Welche Tools gibt es für Enterprise Architecture?

Die Anzahl von EA-Tools zur Organisation und Optimierung von Enterprise Architecture in Unternehmen ist enorm. Viele Anbieten bieten mit ihren Softwarelösungen unterschiedliche Ansätze um die unternehmensweite Softwarearchitektur zu optimieren.

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Enterprise Resource Planning

Enterprise Resource Planning steht für die Prozesse der unternehmensweiten Resourcen- und Bedarfsplanung. Als Ressourcen eines Unternehmens gelten insbesondere alle eingesetzten Betriebsmittel wie Kapital, Personal und für den Produktionsprozess eingesetzten Materialien.

Auch Software und IT-Systeme zählen zu den Ressourcen im Unternehmen. Gleichzeitig erfordert Enterprise Resource Planning eine professionelle Softwarelösung. Das bekannteste Software-Programm für ERP-Systeme ist SAP, Die Materialbedarfsplanung ist die Kernfunktion einer ERP-Lösung. Die unternehmensweite Ressourcenplanung stellt sicher, dass alle für die Herstellung der produzierten Erzeugnisse des Unternehmens zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle sind und in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Die komplexen Prozesse die mit Enterprise Resource Planning verbunden sind lassen sich heutzutage nur noch mit Hilfe moderner IT-Lösungen bewerkstelligen.

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Entwurfsmuster

Entwurfsmuster sind eine bewährte Methode für die Entwicklung von Software. In der Informatik bezeichnen Entwurfsmuster Strukturen, Modelle, Schablonen und Muster die sich zur Entwicklung stabiler Softwaremodelle nutzen lassen.

Software Pattern als Entwurfsmuster für agile Software nutzen

Entwurfsmuster für agile Softwareentwicklung nutzen: Softwarepattern sind etablierte Entwurfsmuster für Software die sich in der Praxis bewährt haben und generische Lösungen für wiederkehrende Probleme bieten. Ein Pattern ist in normaler Sprache verständlich erläutert und nutzt die Notationssprache UML zur Visualisierung des Patterndesign. Entwurfsmuster sind nicht an eine Programmiersprache gebunden und somit universell einsetzbar.

Insbesondere für wiederholende Probleme und Aufgaben sowie zur Weiterentwicklung von Software sind Entwurfsmuster optimal geeignet. Musterbasierte Modellentwürfe für Softwareanwendungen bieten handfeste Vorteile für die Organisation und Beschleunigung bei der Programmierung im Team und unterstützen somit gezielt die agile Entwicklung von Software.

Entwurfsmuster: Lösungen für wiederkehrende Probleme

Insbesondere für wiederholende Probleme sind Entwurfsmuster für ein idealtypisches Vorgehen geeignet. Dabei bieten Entwurfsmuster – auch in Kurzform als Pattern bezeichnet – für die Softwareentwicklung folgende Vorteile:

  • Konzeptionelle Integrität
  • Konsistenz
  • Einheitlichkeit (Uniformity)
  • Einfachheit (Simplicity)

4 Prinzipien für die Nutzung von Entwurfsmustern

  1. Entwickle nützliche Kompositionen und Strukturen
  2. Dokumentiere und verbreitete strukturiert etabliertes Wissen 
  3. Bündle Strategien und Methoden in Packages
  4. Verwende Wissen + Code erneut 

Bei der Entwicklung eines Entwurfsmusters ist zu berücksichtigen wie sich das entworfene Modell über die Zeit und über unterschiedliche Domänen nutzen lässt.

Designpattern für Software sind an der Lösung spezifischer Probleme orientiert:   In einem ersten Schritt werden Probleme identifiziert und systematisch analysiert. Darauf aufbauend folgen in einem zweiten Schritt musterbasierte Lösungen die ideal geeignet sind und in weiteren Teilprojekten zur Umsetzung eingeplant sind. In einem dritten Schritt wird in der Umsetzungsphase mit modularen Lösungen gutes Softwaredesign implementiert. Unseren Buchtipp findest Du hier.

Gezielt Repositories für Entwurfsmuster nutzen!

Entwurfsmuster lassen sich ideal weiterentwickeln und pflegen, wenn die Entwicklung unter allen beteiligten Softwareentwicklern über ein Repository wie beispielsweise GitHub organisiert ist.

Jetzt lesen: Warum Softwarearchitektur unverzichtbar für erfolgreiche Projekte und die Entwicklung guter Software ist! 


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