Glossar für Onlinemarketing, eCommerce & Webdesign

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C++

Was ist C++ für eine Programmiersprache?

C++ wurde 1984 von Bjarne Stroustroup als objektorientierte Erweiterung der Programmiersprache C entwickelt. C++ ist somit eine Hybridsprache, welche die Konzepte der  prozeduralen Programmiersprachen mit der Objektorientierung verbindet. Das „++“ in C++ drückt aus, dass C++ eine Variante von C ist, bei der objektorientierte Sprachkonstrukte ergänzt wurden.

C++ ist eine der beliebtesten, objektorientierte Programmiersprache

C++ ist aktuell eine sehr weit verbreitete Programmiersprache. Gründe für den Erfolg und die Beliebtheit von C++ liegen sicherlich sowohl in der Kompatibilität von C++, wodurch existeriende C-Programme ohne zusätzlichen Aufwand weiterverwendbar sind, wie der leichte Umstieg von C zu C++. Softwareentwickler, die mit C vertraut sind, können sich leicht schrittweise in die objektorientierten Konzepte von C++ einarbeiten. Dies ist ein genereller Vorteil aller Hybridsprachen.

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Call-to-Action

Was ist ein Call-to-Action?

Als „Call-to-Action“-Elemente werden Handlungsaufforderungen auf einer Internetseite bezeichnet, die einen Anwender zu einer bestimmten Zielseite führen. Zielseiten eines Call-to-Action Buttons können beispielsweise das Kontaktformular einer Unternehmenswebsite oder die Warenkorbfunktion eines Webshops sein. Kurzum: Ohne Call2Action erfolgt online kein Umsatz und ohne Call2Actions sind im Onlinemarketing Zieldefinitionen erst gar nicht zu erreichen.


Call2Action

Was ist ein Call2Action?

Call2Actions sind Aktionen auf einer Website die Onlinebesucher zu einer bestimmten Aktion animieren. Call2Action-Buttons sind die zentralen Onlinemarketing-Instrumente und beeinflussen Nutzer von Webseiten maßgeblich zu einer definierten Handlung auf einer Website.

Den Call2Action gezielt optimieren

Der Call2Action lässt sich gezielt optimieren, bspw. um die Kontaktquote eines Kontaktformulars oder die Anmeldequote eines Newsletter zu steigern. Hierzu werden Call2Actions mit A/B-Tests oder multivariaten Tests zufallsgesteuert Nutzern in Varianten präsentiert und der erfolgreichste Call2Action ermittelt. In der Optimierungsphase werden Varianten von Call2Actions gegeneinander getestet die sich in Form, Farbe oder Beschriftung unterscheiden.

Design und Positionierung von Call2Actions

Natürlich spielt das Design eine ebenso entscheidende Rolle wie die Positonierung eines Call2Action, also die Anordnung in einer bestimmten Postion auf der Website eine zentrale Rolle für den Erfolgsgrad eines Call-2-Action Buttons.

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CDO

CDO ist die Abkürzung für Chief Digital Officer. Der CDO ist die zentrale Schlüsselfigur der digitalen Transformation im Unternehmen.

Hier finden Sie alle weiteren Informationen zum Chief Digital Officer (CDO).


Change Management

Was ist Change Management?

Change Management ist ein proaktives Vorgehen und umfasst die Planung, Implementierung, Kontrolle und Stabilisierung der Veränderungen in Unternehmen und Strategien im Zuge des Unternehmenswandels wie beispielsweise aktuell der digitalen Transformation.

Was bewirkt Change Management?

Change Management maximiert den Erfolgdie Effektivität und Effizienz von Veränderungsprozessen in Unternehmen. Change Management ist darauf ausgerichtet die größtmögliche Akzeptanz der betroffenen Führungskräfte und Mitarbeiter zu erreichen.

Change Management und das 5-Phasen Modell von Wilfried Krüger

Mit dem 5-Phasen-Modell nach Wilfried Krüger lässt sich Change Management nachweislich erfolgreicher gestalten.

Welche Ziele hat Change Management?

Change Management ist im Wesentlichen auf zwei Ziele ausgerichtet um aktiv zum Projekterfolg beizutragen:

  1. Zielgerichtete Koordination von Prozessen, Informationstechnologien und Menschen
  2. Steuerung von Veränderungsprozessen

Da die digitale Transformation ein radikales Umdenken in Unternehmen erfordert sind diese grundlegenden Change Management Ziele erfolgsentscheidend um den höchstmöglichen Wirkungsgrad zu bewirken.

Perspektiven des Change Management

  1. System-konstruktivistische Perspektive: Umfassende Berücksichtigung aller Grundkonstanten und Faktoren – inklusive Barrieren und Randbedingungen – die bislang Veränderungen im Unternehmen verhindern. Beispielsweise Funktionsrollen innerhalb der Organisation oder prozessbedingte Faktoren.
  2. Organisationsentwicklung: Einbeziehung aller betroffenen Menschen mit ihren spezifischen Verhalten und Sichtweisen
  3. Lernende Organisation: Veränderungsprozesse sind als Prozesse des Lernens zu gestalten

Digitale Innovationen brauchen unbedingt kreativen Freiraum und ein uneingeschränktes Commitment der Führungskräfte. Perfekt koordiniertes Veränderungsmanagement ist durch den Zeitdruck den die digitale Transformation ihrem Unternehmen abfordert unverzichtbar!

Rollen im Change Management

Das Management von Veränderungen in Unternehmen erfolgreich zu gestalten ist keine Aufgabe einzelner Akteure. Erst im Zusammenspiel aller Projektbeteiligten wird aus geplanten Transformationsvorhaben eine Erfolgsgeschichte. Folgende Rollen haben sich in Change Management Projekten bewährt:

  1. Sponsoren: Initiieren Veränderungen und unterstützen deren Umsetzung. Hierbei ist wie zuvor erläutert, dass insbesondere das Top Management umfassend eingebunden ist und die geplanten Veränderungen vollständig unterstützt. Flankierend müssen Vertreter aller Funktionsebenen und entscheidende Schnittstellen- und Schlüsselpositionen erfolgreich als Sponsoren von Change Projekten eingebunden sein.
  2. Experten: Fungieren als Ansprechpartner zu spezifischen Fragen und Problemen, ideal positioniert in funktionsübergreifenden Teams.
  3. Change Agents: Leisten die operative Arbeit (Umsetzung) und wirken als Bindeglieder der Mitarbeiter
  4. Mitarbeiter: Betroffene und zugleich aktiv Beteiligte des Change Prozesses.

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Change Request

Was ist ein Change Request?

Ein Change Request ist ein definierter Änderungswunsch, der eingeht, nachdem der Umfang der umzusetzenden Anforderungen in einem Projekt verbindlich festgelegt wurde.

Wie funktioniert der Change Request in der Praxis?

Der Change Request kann den Umfang der definierten Projektanforderungen erweitern, verändern oder reduzieren. Formal ist ein Change Request eine schriftlich definierte Anforderung die der Auftraggeber an den Auftragnehmer übermittelt.

Unsere Tipps für Ihren Change Request:

Die Auswirkungen des Change Request sind zu bewerten, bevor über die Annahme des Change Requests entschieden wird. Dies gilt sowohl wenn Sie den Change Request in der Rolle des Auftraggebers verfassen, wie wenn Sie als Auftragnehmer über die Annahme und Umsetzung eines eingegangenen Change Requests entscheiden. Mögliche Seiteneffekte die mit der beauftragten Änderung einhergehen können, sollten unbedingt im Vorfeld geklärt werden.

Alle wichtigen Punkte im Änderungsmanagement kompakt im Überblick:

  • Wesentliche Änderungen im Projektverlauf sollten immer schriftlich festgehalten werden und begründet sein.
  • Stellen Sie klar inwieweit der Change Request die Projektaufwände verändert.
  • Vereinbaren Sie feste Termine zur Umsetzung.
  • Prüfen Sie ob ein agiler Festpreis attraktiver ist.

Alternativen zum Change Request

Der agile Festpreis ist eine beliebte Alternative zum Change Request und unterstützt agiles Projektmanagement effektiv in der Praxis.

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Checkout-Button

Der Checkout-Button bezeichnet die Aktions-Schaltfläche eines Onlineshops innerhalb des Warenkorb-Prozesses der den Kaufprozess abschliesst. Ein Express-Checkout ermöglicht den Abschluss eines Kaufprozesses mit einem einzigen Klick. Ebenso werden Checkout-Buttons auf Webseiten eingesetzt um Anmeldeprozesse beispielsweise für Newsletter oder zu einem Veranstaltungstermin zu beenden.


Chief Digital Officer CDO

Der Chief Digital Officer (CDO) ist die zentrale Schlüsselfigur der digitalen Transformation im Unternehmen. Ein Chief Digital Officer verfolgt das Ziel eine eindeutige Strategie zur Digitalisierung des Unternehmens zu erarbeiten und diese fortlaufend umzusetzen.

Welche Ziele verfolgt ein Chief Digital Officer?

Ein Chief Digital Officer verfolgt mehrere strategische Ziele zur Digitalisierung eines Unternehmens. Da die meisten Unternehmen IT-Lösungen bislang vorwiegend zur Bewältigung interner Arbeitsprozesse nutzen bewerten Chief Digital Officiers die Chancen und Risiken der Digitalisierung für Unternehmen. Die Aufgabe des CDO besteht in der Entwicklung digitaler Prozesse und Services für Kunden, Lieferanten, Partner und interne Prozesse.

CDO’s gestalten und optimieren digitale Prozesse

  • Wie kann das Unternehmen durch Digitalisierung interner Prozesse effizienter gestaltet werden und den Unternehmenserfolg weiter steigern?

Der Chief Digital Officer digitalisiert Marketing & Sales

CDO’s treiben die Nutzung digitaler Kanäle voran

  • Welche digitalen Kanäle werden für die interne und externe Kommunikation genutzt?
  • Wie lassen sich der digitale Vertriebskanäle für die Produkte und Dienstleistungen nutzen und intensivieren?
  • Welches Budget ist für die optimale Digitalisierung erforderlich?
  • Wie kann die Kundenakquisition, der Support und der Vertrieb über digitale Kanäle effizienter gestaltet werden?
  • Wie lässt sich der Absatz über digitale Kanäle weiter steigern?
  • Welche digitalen Social Media Kanäle sollte das Unternehmen in sein Marketing und die Unternehmenskommunikation einbinden?

CDO’s modernisieren die digitale Infrastruktur

  •  Welche Voraussetzungen in Form von veränderten oder neuen Strukturen müssen dafür geschaffen werden?
  • Welche digitalen Technologien sind zur Zielerreichung erforderlich?

CDO’s entwickeln digitale Produkte und Services

  • Der Chief Digital Officer ist gefordert, die Potentiale durch Digitalisierung zu identifizieren, und für das Unternehmen effizient zu nutzen. Dazu gehören auch die Entwicklung von neuen digitalen Produkten und Services die zum einen neue Einnahmequellen für das Unternehmen erschließen und zum anderen auch die Kundenzufriedenheit steigern.

Der CDO ermöglicht die Auswertung von Big Data

  • Welche Daten werden im Unternehmen gesammelt und wie werden diese Informationen ausgewertet und verwendet

  • Welche relevanten Informationen sind bislang noch nicht digital verfügbar und mit welchen Strategien lassen sich solche analogen Daten digitalisieren?

Ein Chief Digital Officer koordiniert die Digitalisierung von Know-how & fördert die digitale Unternehmenskultur

  • Welches Wissen muss bei den Mitarbeitern im Unternehmen vorhanden sein, um die digitalen Themen intern auch umsetzen zu können?
  • Welche neuen Arbeitsmethoden und Tools können eingesetzt werden, um die Zusammenarbeit im Unternehmen zu verbessern und die digitale Transformation voranzutreiben?

Skills des Chief Digital Officer

  1. Business Skills
    Der Chief Digital Officer hat eine ausgeprägte Expertise das digitale Kapital eines Unternehmens zu steigern und die dazu bestmöglichen Kanäle und Werkzeuge zu integrieren. Der CDO bewertet Chancen zur Diversifizierung und Stärkung der Unternehmensstrategie die mit der Digitalisierung verbunden sind.
  2. Marketing Skills
    Der CDO ist mit allen relevanten Marketingkanäle vertraut, erkennt entscheidende digitale Trends und bewertet Marketingchancen der Digitalisierung im Unternehmen. Durch die Analyse und Bewertung von Nutzerverhalten steigert der CDO den Wert digitaler Informationen im Unternehmen.
  3. Kommunikation und Führungsstil
    Der Chief Digital Officer analysiert die Gewohnheiten interner und externer Nutzergruppen und optimiert bestehende Kommunikationswege innerhalb und außerhalb des Unternehmens.
  4. IT und digitale Technologien
    Durch den Einsatz modernster digitaler Kommunikations- und IT-Technologie erweitert der CDO die Abdeckung aller relevanten Bereiche in denen digitaler Informationen Prozesse im Unternehmen effizienter gestalten.
  5. Rechtliche Expertise
    Der CDO ist mit rechtlichen Aspekten der Digitalisierung vertraut, auch wenn er kein Rechtsexperte im eigentlichen Sinne ist. Mit feinem Gespür findet der Chief Digital Officer die bestmögliche Lösungen für höchste Sicherheit und optimalen Datenschutz.
  6. Logistische Fähigkeiten
    Erfahrene CDO’s haben umfassende Kenntnisse im Bereich Logistik und der Prozessoptimierung.

Welchen Unterschied hat ein CDO zum CIO?

In vielen Unternehmen in denen bislang noch auf die Rolle des Chief Digital Officer (CDO) verzichtet wird übernimmt der Chief Information Officer (CIO) weiterhin die Rolle des IT-Innovators, um sicherzustellen, dass das Unternehmen sowohl strategisch wie technologisch mit Wettbewerbern Kurs halten kann. Ebenso kann der CIO gleichberechtigt mit dem CDO die digitale Unternehmensstrategie planen und umsetzen.

Aktive Digitalstrategie zur Kundenbindung und Neukundengewinnung

Neukundengewinnung und Kundenbindung mit einer aktiven Digitalstrategie: Mit cleverem digitalem Marketing und echter Kundenorientierung nimmt Ihr Unternehmen aktiv am Dialog mit seinen Stammkunden und zukünftigen Neukunden teil. Richtig umgesetzt steigert eine effektive Digitalstrategie Ihre Umsätze und Ihren Gewinn deutlich! Verfügt Ihr Unternehmen bereits über eine ausgereifte Digitalstrategie?

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Chief Information Officer (CIO)

Der Chief Information Officer (CIO) ist für die Informationstechnologie und Software-Systeme in einem Unternehmen verantwortlich. Die aus dem amerikanischen stammende Berufsbezeichnung des Chief Information Officer ist auch bei deutschen Unternehmen weit verbreitet und die Position des CIO bei den meisten Konzernen und größeren mittelständischen Unternehmen weit verbreitet. Die Position des Chief Information Officer ist in der Regel direkt im oberen Management eines Unternehmens angesiedelt.

Aufgaben des Chief Information Officer

Zur Aufgabe des Chief Information Officer gehört die Planung und das strategische Management der im Unternehmen eingesetzten Informationstechnologie. Das Aufgabenspektrum eines CIO umfasst die KontrolleÜberwachung und Steuerung von Aktivitäten, Funktionen und Ressourcen, die mit digitalen Informationen und IT-Systemen verbunden sind, sowie der im Unternehmen eingesetzten Kommunikationstechnologien.

Die strategische und operative Rolle eines CIO

Der Chief-Information-Officer ist im Unternehmen der Hauptverantwortliche im Bereich der Informationstechnologie verantwortlich für das Management der Bereiche IT-Planung, IT-Betrieb und IT-Technologieauswahl. Einerseits erfüllt der CIO eine operative Rolle die auf die kurzfristigen Unternehmensziele ausgerichtet ist. Andererseits übernehmen CIOs mit der langfristigen Planung von IT-Strategien eine strategische Rolle im Unternehmen.

3 Aufgabenbereiche des CIO:

Die Tätigkeiten des CIO lassen sich vorwiegend in drei Aufgabengebiete unterteilen:

1) Operative Aufgaben des CIO

Im Tagesgeschäft ist ein CIO grundlegend damit beschäftigt für einen reibungslosen Ablauf aller IT-relevanten Prozesse im Unternehmen zu sorgen. Neben der Bereitstellung von IT-Services überwacht der CIO mittels Monitoring und Controlling über die im Unternehmen eingesetzte Hard- und Software. Bei auftretenden Problem muss der CIO die richtigen Maßnahmen zur sofortigen Fehlerbeseitigung einleiten.

  • Umsetzung gesetzlicher Anforderungen
  • Vendor-Management (Steuerung der externen Dienstleister)
  • Management der technischen Infrastruktur und des IT-Betriebs
  • Sicherstellung der erfolgreichen Durchführung von IT-Projekten

2) Der strategische Chief Information Officer

Die strategische und stetige Verbesserung der Unternehmensabläufe durch IT-Lösungen ist das zweite Aufgabengebiet des CIO. Indem der CIO systematisch für effizientere Arbeitsabläufe, Kostenvorteile im Unternehmen und neue Lösungsansätze für Geschäftsprozesse sorgt, verschafft er dem Unternehmen einen Marktvorteil durch IT.

  • Entwicklung der IT-Strategie
  • Planung der technischen Weiterentwicklung von IT und Softwarelösungen
  • IT-Koordination mit Fachabteilungen und Geschäftsleitung

3) Der innovative CIO

Das dritte Aufgabengebiet eines CIO ist auf die innovativen Aspekte der Unternehmens-IT ausgerichtet. In diesem Zusammenhang erkennt der Chief Information Officer relevante technische Neuerungen und deren Potential für das Unternehmen und trägt dafür Sorge, diese zum richtigen Zeitpunkt im Unternehmen einzuführen. Gemeinsam mit dem IT-Architekten plant der CIO die Struktur der IT-Architektur sowie die Auswahl optimal geeigneter Technologien. Die Innovationen des CIO sind in erster Linie darauf ausgerichtet die Effizienz interner Prozesse zu verbessern, die effektive IT-Kommunikation sicherzustellen, sowie mit optimalen IT-Prozessen zur Maximierung der Produktivität im Unternehmen beizutragen.

Historie des Chief Information Officer (CIO)

Bislang war der Chief Information Officer meist allein im Unternehmen verantwortlich für die Realisierung und Planung von IT-Projekten und somit IT-Leiter der EDV. Übersetzt entsprecht der Begriff des Chief-Information-Officer am ehesten einem Leiter für Informationstechnologie, EDV-Leiter oder IT-Vorstand. Damit steht der CIO an der Führungsspitze und ist hauptverantwortlich für den IT-Apparat in einem Unternehmen. Gleichberechtigt mit einem Manager ist der Chief Information Officer nicht in operativen Geschäftsfeldern tätig. Vielmehr agiert ein CIO auf der strategischen Ebene und fällt grundlegende Entscheidungen für die operative IT im Unternehmen.

Kann ein CIO programmieren?

In der Praxis bleibt dem CIO überhaupt keine Zeit für eine operative Tätigkeit wie beispielsweise das Programmieren. Dennoch werden die meisten CIO in der Lage sein auch selbst zu programmieren, da die Mehrzahl der CIOs über eine technische IT-Ausbildung verfügen, in der Regel sind CIOs Informatiker oder können eine vergleichbare Qualifikation aufweisen.

Erfahrene CIOs sind gesucht!

CIOs mit einem grundsoliden technologischen Basiswissen für das Projektmanagement und mehrjähriger Erfahrung sind als Führungskraft sehr stark nachgefragt. Wer für die Position des Chief Information Officer eine sehr große Breite und Tiefe von Fähigkeiten und Erfahrungen vorweisen kann, ist ein heiß begehrter Kandidat für die Position des CIO in Unternehmen. Nachweise von erfolgreich durchgeführten Projekten, Change-Management und Lean-Management mit dem Fokus auf die effiziente Umsetzung von IT-Prozessen sind hierbei von Vorteil.

Welchen Unterschied hat ein CIO zum CDO?

In vielen Unternehmen in denen bislang noch auf die Rolle des Chief Digital Officer (CDO) verzichtet wird übernimmt der Chief Information Officer (CIO) weiterhin die Rolle des IT-Innovators, um sicherzustellen, dass das Unternehmen sowohl strategisch wie technologisch mit Wettbewerbern Kurs halten kann. Ebenso kann der CIO gleichberechtigt mit dem CDO die digitale Unternehmensstrategie planen und umsetzen.

Aktive Digitalstrategie zur Kundenbindung und Neukundengewinnung

Neukundengewinnung und Kundenbindung mit einer aktiven Digitalstrategie: Mit cleverem digitalem Marketing und echter Kundenorientierung nimmt Ihr Unternehmen aktiv am Dialog mit seinen Stammkunden und zukünftigen Neukunden teil. Richtig umgesetzt steigert eine effektive Digitalstrategie Ihre Umsätze und Ihren Gewinn deutlich! Verfügt Ihr Unternehmen bereits über eine ausgereifte Digitalstrategie?

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Chunking

Chunking ist eine Methode zur systematischen Informationsreduktion. Chunking als englischsprachiger Fachbegriff in der Informatik bedeutet soviel wie Informationszerlegung. In der Informatik und Softwarearchitektur ist Chunking eine bewährte Praxis um sich einem komplexen IT-Thema gezielt anzunähern.

Die Chunking-Hypothese 7+/-2

Ursprunglich erdacht hat die Methodik des Chunking der amerikanische Psychologe George Armitage Miller, der mit der Chunking-Hypothese wissenschaftlich belegt hat, dass das menschliche Kurzzeitgedächtnis 7 plus / minus 2 ist; wir uns also in der Regel sieben Fakten gut merken können.

Chunking als Strategie des Softwarearchitekten

Chunking ist somit eine Strategie der Softwarearchitekten um komplexe Softwaresysteme möglichst einfach zu beschreiben.

Was ist Chunking?

Konkret bedeutet chunking soviel wie:

  • Modularisieren
  • Informationen ausblenden
  • Informationen einkapseln
  • Anliegen, Interessen und Aufgaben klassifizieren und kategorisieren
  • Verantwortlichkeiten nach Themengebieten aufspalten (z.B. Spezialist zur Datenspeicherung, Datensicherheit)

Ziel der Chunking-Methode ist es also einen komplexen IT-Prozess systematisch auf seine wesentlichen Komponenten und Eigenschaften zu reduzieren.

Jetzt lesen: Was kennzeichnet gutes Projektmanagement?


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