Glossar für Onlinemarketing, eCommerce & Webdesign

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B2B

Abkürzung für Business to Business und bezeichnet den Handel zwischen zwei Unternehmen. B2B bezieht sich auf vertikale Branchen oder Unternehmen, deren Kunden und Handelspartner ebenfalls Unternehmer – also keine Endverbraucher – sind. Onlineportale und B2B-Onlineshops die primär oder exklusiv Unternehmen ansprechen werden als B2B-ECommerce Szenarien bezeichnet.


B2C

Abkürzung für Business to Consumer, womit Geschäfte zwischen einem Unternehmen und Endverbrauchern als Endkunden bezeichnet werden. Onlineshops mit einer primären Ausrichtung auf Consumer werden als B2C-Onlineshops bezeichnet.


Backend

Mit Backend wird die Administrations- oder Verwaltungsoberfläche einer Web-Anwendung bezeichnet. Sowohl das Web-CMS Typo3 wie die Shop-Software Magento ermöglichen dem Webseiten- bzw. Shop-Betreiber einen komfortablen Zugriff mittels zugriffsgeschütztem Backend-Modul. Alle Inhalte werden im Web-Backend hinterlegt, der Zugriff erfolgt über einen Internetbrowser. Ebenso wird die System-Konfiguration nahezu vollständig über diese Benutzeroberfläche via Browser vorgenommen.


Backlink

Abweichend zu reinen Seitenverweisen sind Backlinks Hypertext-Links von einer Webseite auf einer Website zu einer anderen URL einer anderen Website, also Verweise von einer Domain auf eine anderslautende Domain. Im Onlinemarketing spielen Backlinks in der Form der OffPage-Optimierung eine wichtige Rolle. Eine entsprechend große Anzahl an korrekt eingerichteten Backlinks namhafter Websites auf Ihr Onlineprojekt kann Ihr Ranking auf Ergebnisseiten von Suchmaschinen erhöhen. Somit erhöht sich die Sichtbarkeit Ihrer Website durch den Aufbau positiver Backlinks.


Backpropagation

Was ist Backpropagation?

Backpropagation ist ein Algorithmus zur effizienten Berechnung der Gradienten in einem neuronalen Netzwerk. Der Backpropagation-Algorithmus zählt zu den sogenannten Feedforward-Berechnungsgraphen.

Wie funktioniert Backpropagation?

Ein Backpropagation-Verfahren läuft immer darauf hinaus, die Kettenregel der Differenzierung anzuwenden, die von der Netzwerkausgabe ausgeht und die Gradienten rückwärts ermittelt.

Vapik gilt als Erfinder des Backpropagationverfahrens

Die ersten Anwendungen der Backpropagation gehen auf Vapnik in den 1960er Jahren zurück. Vladimir Naumovich Vapnik entwickelte als sowjetisch-amerikanischer Mathematiker die Support Vector und gilt als einer der zentralen Forscher im Bereich des maschinellen Lernens.

Backpropagation für Deep Learning

Viele Deep Learning Verfahren nutzen in ihren neuronalen Netze das Backpropagation-Verfahren. Damit lassen sich konkrete Anwendungsprobleme aus der Praxis effektiv lösen. Machine Learning Netzwerke werden normalerweise mit Backpropagation trainiert um den Abstiegsgradienten zu ermitteln. Hierbei sind die meisten der verfügbaren Aktualisierungsregeln anwendbar. Dabei besteht jeder Convolutional Layer aus  simplen Funktionselementen, die zur Vereinfachung der Backpropagation-Schritte als separate Schichten betrachtet werden können und aufeinander folgen.

Warum Data-Science & KI-Technologien unverzichtbar sind:

Einer der Hauptgründe dafür, dass die Data Science an Bedeutung gewonnen hat, ist die rasante Beschleunigung des Wachstum massiv großer Datensätze. Demzufolge bietet Big Data ein enormes Potenzial um neue Informationen und Wissen aus diesen Daten zu gewinnen.

Das Extrahieren der Informationen ist jedoch nicht einfach. Das Problem liegt in den meisten Fällen im Ursprung der Daten. Vielfach werden Daten in Unternehmen nicht spezifisch für ein bestimmtes Interesse oder in einem strukturierten Gesamtdesign gesammelt, sondern zusammenhanglos erhoben. Damit jedoch bleibt der Großteil wertvoller Informationen verborgen und ungenutzt. Deshalb ist es unerlässlich ein solides Datenkonzept zu erarbeiten und die digitale Wertschöpfungskette darauf aufzubauen.

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Banner Advertising

Banner Advertising bezeichnet eine Form der Internet-Werbung. Die Onlinewerbung wird dabei als Grafik oder Animationsdatei, überwiegend im GIF- oder Flash-Format, in eine Website eingebunden. Banner verweisen dann über einen Hyperlink auf die Website des Werbenden. Werbenetzwerke steuern auf welchen Webseiten und Werbepositionen die jeweiligen Banner ausgespielt werden und bieten Daten zur Erfolgskontrolle.


Bannerwerbung

Bannerwerbung ist eine Form von Onlinewerbung die unterschiedlich große, rechteckige grafische Werbeelemente auf einer Website anzeigt. Bannerwerbung kann Animationen oder andere interaktive Grafikelemente beinhalten.


Barrierefreies Internet

Barrierefreie Internet-Websites sind Websites mit dem zusätzlichen Qualitätskennzeichen der Barrierefreiheit. Barrierefreie Webseiten sind folglich dadurch gekennzeichnet unabhängig von möglichen körperlichen oder technischen Beeinträchtigungen jedem Onlinenutzer eine uneingeschränkte Nutzung  zu garantieren. Siehe auch Responsive Webdesign.


Behavioural Targeting

Werbemittelauslieferung auf Basis des Surf- und Klickverhaltens von Nutzern wird im Onlinemarketing als Behavioural Targeting klassifiziert. Onlinewerbung mit Behavioural Targeting sammelt, analysiert und wertet Nutzungsdaten um Rückschlüsse aus dem Surfverhalten von Onlinebesuchern zu ziehen. Damit ermöglicht Behavioural Targeting die gezielte Werbeplatzierung anhand von Interessen und Präferenzen.  Die meisten Behavioural-Targeting-Ansätze basieren auf der Cookie-Technologie, bei der Cookie-Dateien auf dem Rechner eines Internetnutzers gespeichert werden, um das Surfverhalten auf einzelnen Webseiten und über unterschiedliche Websites hinweg zu verfolgen. Auf Basis dieses Online-Nutzungsverhaltens lassen sich Internetnutzer klassifizieren und Onlinewerbung unabhängig von der gerade besuchten Website schalten. Behavioural-Targeting-Verfahren variieren von Anbieter zu Anbieter. In der Regel geben die Anbieter ihre Klassifizierungsalgorithmen nicht preis. Behavioural Targeting gibt es in der Variante des First-Party Behavioural Targeting und Third-Party Behavioural Targeting. Jetzt lesen: Mehr Erfolg für Ihre Website!


Big Data

Big Data steht für das stark ansteigende Volumen digitaler Datenmengen, die auf unterschiedlichsten Wegen innerhalb von Internet, IT-Prozessen, Telekommunikation und eCommerce anfallen. Die ungeheuren Datenmengen erfordern zielgerichtete und effiziente Verfahren zur Auswertung und Web-Analyse dieser Daten. Wie im Data Mining ist die Wissensauswertung innerhalb von Big Data zentrales Interesse. So führt die Vernetzung unterschiedlicher Datenquellen – insbesondere für Unternehmen – zu neuartigen Nutzungsinteressen; hierbei sind allerdings stets bestehende Datenschutzbestimmungen zu berücksichtigen.


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