Digitale Transformation - Wie Digitalisierungsprojekte gelingen

Digitale Transformation – Wie Digitalisierungsprojekte gelingen!

Wie Unternehmen die strategische Neugestaltung der Digitalisierung gelingt

Die digitale Transformation ist die strategische Neuausrichtung von Unternehmen auf die heutigen Anforderungen eines immer stärker digital orientierten Unternehmensumfelds. In unserem ersten Artikel zum Thema der digitalen Transformation geht es um Antworten auf die Fragestellung welche Faktoren digitale Transformation beeinflussen. Ebenso erläutern wir Ziele, die digitale Transformationsprojekte in Unternehmen erreichen müssen.

Worin besteht die Digital Challenge?

Insbesondere die Digitalisierung bestehender Prozesse im Unternehmen und auch die Abbildung digitaler Absatz- und Marketingstrategien in Richtung modernem Onlinehandel prägen den Begriff der digitalen Transformation. Jedes Unternehmen ist somit gleichermaßen gefordert bestehende Strukturen, Prozesse und die vorhandene IT-Infrastruktur so perfekt aufeinander auszurichten, dass der maximale Wertbeitrag auch unter zunehmenden Wettbewerbsbedingungen gewährleistet ist.

Wozu digitale Transformation?

Informationssysteme zur Integration von Produktion und Dienstleistung spielen eine zentrale Rolle. Mit zunehmender Bedeutung von digitalen Medien sind Unternehmen stärker als je zuvor auf kundennahe Strukturen und problemorientierte Lösungen angewiesen.

Kürzeste Reaktionszeiten und perfekt verzahnte IT-Systeme

Komplexe eCommerce und Business-Szenarien erfordern für den Onlinehandel in B2C als auch B2B kürzeste Reaktionszeiten. Weil Kunden immer kürzere Antwortzeiten erwarten, steigen im Zuge der digitalen Transformation automatisch die unternehmensinternen Anforderungen an IT, Logistik, Marketing und Vertrieb alle genutzten Systeme perfekt miteinander zu verzahnen.

Warum Digitalisierungsprojekt scheitern

Die Digitalisierung treibt Unternehmen jeder Branche um. Doch viele IT-Projekte scheitern noch. Eine Studie der Universität St. Gallen beziffert den Schaden durch gescheiterte IT-Projekte in der Europäischen Union auf jährlich 142 Milliarden Euro. „Digitalisierung bedeutet Veränderung. Prozesse werden umgestellt, Mitarbeitern neue Aufgaben zugewiesen. Doch die Gestaltung der Veränderung fällt den Unternehmen schwer.“ erklärt Dr.-Ing. Regina Zeitner vom Competence Center Process Management Real Estate (CC PMRE) auf die Suche nach den Ursachen und möglichen Lösungsvorschlägen.

“Erst die Hälfte der Unternehmen hat eine digitale Agenda”

90 Prozent der Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehen davon aus, dass der Wettbewerb durch die Digitalisierung im Jahr 2020 grundlegend anders sein wird als heute. Aber trotzdem hat erst die Hälfte der Unternehmen hierzulande eine digitale Agenda. Zum Vergleich: In der Schweiz sind es 60 Prozent. Gleichzeitig sehen sich die Unternehmen mit einer Reihe von Hindernissen konfrontiert, wenn es um die konkrete Umsetzung geht. Dies geht aus der Drei-Länder-Studie „Digitale Agenda 2020“ des IT-Dienstleisters CSC hervor.

Warum der digitale Wandel unverzichtbar ist

Eine wesentliche Besonderheit der digitalen Transformation ist, dass der Ausgangspunkt der digitalen Revolution erstmals nicht von den Unternehmen selbst, sondern von Konsumenten ausgeht.

Nachdem digitale Technologien mit der rapiden Ausweitung von Internettechnologien  und digitalen Services, die Breitbandverfügbarkeit oder Smart Devices inzwischen einen hohen Verbreitungsgrad erreicht haben, löst die digitale Technologie viele bislang bestehende und traditionell analoge Kundenbeziehungen auf. So sind alle Unternehmen gezwungen Konsumenten, Partner und Lieferanten gleichermaßen über digitale Plattformen anzusprechen und zu bedienen.

Digitale Disruption im Handel – Warum nahezu jeder Händler sein Geschäftsmodell überarbeiten muss

Getrieben durch das Aufkommen neuer digitaler Handelsplattformen sind Händler –vorwiegend im B2C Bereich und in zunehmendem Maße auch im B2B Bereich – gezwungen ihre Geschäftsmodelle radikal zu überarbeiten, um somit gleichfalls im Zuge der digitalen Transformation neue, globale Handelsformen zu schaffen.

Wenn Kunden austauschbare Waren von einer Vielzahl beliebiger Anbieter über unzählige Distributionskanäle und auf dem schnellsten Wege per Klick direkt und flexibel an jede Adresse ihrer Wahl geliefert bekommen und Preise spielend leicht vergleichbar sind, geraten Lieferanten und Hersteller gleichermaßen unter enormen Wettbewerbsdruck.

Eine große Zahl von Händlern – ohne aktiv genutzte digitale Vertriebsstrategien – ist im Wettbewerb mit hochgradig kundennahen Services wie Amazon Prime längst in ihrer Existenz bedroht.

Das Risiko nicht an der digitalen Transformation teilzuhaben ist somit unakzeptabel, denn der Stillstand und folglich der wirtschaftliche Niedergang eines Unternehmens wären in Folge die unausweichliche Konsequenz.

Welche Faktoren beeinflussen digitale Transformation

Zur Digitalisierung eines Unternehmens müssen bestimmte Grundvoraussetzungen in der Organisation, auf der fachlichen Ebene sowie in der Ausrichtung und Umsetzung der IT-Strategie geschaffen werden. Mit unserem Kompass zur Digitalisierung erklären wir die wichtigsten Erfolgsfaktoren.

1) Kundenerlebnisse steigern und die Grundlagen zur Kundenbegeisterung schaffen

Kunden möchten frei entscheiden können auf welchem Kommunikationskanal sie in Kontakt zu einem Unternehmen treten. Wenn das digitale Marketing traditionelle Offlinekanäle mit modernen Onlinekanälen nahtlos miteinander verzahnt und dabei eine umfassende kundenzentrierte Ansprache gelingt, ist die digitale Kundenansprache rundum gelungen. Dazu zählen auch die im Zentrum des Kundendialogs stehenden Systeme in Form einer responsiven Unternehmenswebseite und der Onlineshop.

Die Grundregel für den Erfolg im Punkt Customer-Experience-Management lautet:

„Nur wer mehr leistet als versprochen, wird Begeisterung auslösen!“

2) Operationale Exzellenz in Richtung Kunde gefragt!

Um Veränderungen erfolgreich einzuführen hat sich in der Praxis ein abgestimmtes Vorgehen mit allen beteiligten Abteilungen in enger Kooperation mit allen eingebundenen Führungskräften im Unternehmen bewährt. Digitale Transformation erfordert zusätzliche Expertise:

Exzellentes Verständnis der Geschäftsprozesse

Um den Umbau zum digitalen Unternehmen zum Erfolg zu führen, ist ein exzellentes Verständnis der Geschäftsprozesse erforderlich. Auf Basis einer sorgfältigen Ist-Analyse wird die Zielarchitektur ermittelt und geprüft inwieweit vorhandene Systeme eingebunden oder ersetzt werden.

Transfer analoger zu neugestalteten digitalen Prozessen

Die Neugestaltung operationaler Prozesse geht mit den durch die digitale Transformation veränderten Geschäftsmodellen einher. Dies umfasst beispielsweise die Immaterialität des Leistungsergebnisses in Gestalt von operationalen Prozessen wie der Wartung bis hin zu Geschäftsprozessen wie dem Betreiben von Anlagen. Für jeden Prozessschritt im Unternehmen ist gezielt zu untersuchen inwieweit analoge Prozesse digitalisierbar sind.

Digitalkompass - Erfolgsfaktoren für Digitalisierungsprojekte im Detail erläutert.

Digitalkompass – Erfolgsfaktoren für Digitalisierungsprojekte im Detail erläutert.

Optimierung der Organisationsstruktur

Mit der digitalen Transformation verlagert sich der Fokus von internen Prozessen auf externe Prozesse, die durch Kunden, Lieferanten und Partner gesteuert werden und auf diese ausgerichtet sind. Damit einhergehend sind die Optimierung der Organisationsstruktur sowie adaptive Prozesse und IT-Strategien erforderlich.

Sensorik und eingebettete digitale Systeme

Um die Logistik mit digitalen Services gezielt zu unterstützen oder digitale Services auf Kunden auszurichten (z.B. durch Bereitstellung von Tracking-Informationen und Sensordaten mit relevanten Zusatzinformationen für Anwender und Kunden) ist die Implementierung und der Einsatz entsprechender Sensoren erforderlich, die digitale Daten erzeugen und an angebundene Digitalsysteme weiterreichen.

Die Technik in Gestalt GPS-gestützter Ortungssysteme oder RFID-Chips zur digitalen Codierung von Seriennummern im GTIN-Verfahren ist hardwareseitig preisgünstig. Somit ist das Augenmerk vielmehr auf die verbundenen Nutzungsszenarien und die damit einhergehende Prozessausrichtung und IT-gestützte Anbindung und Datenverwertung zu legen.

Optimierung der Supply Chain

Ergänzend kann die Supply Chain Kette beispielsweise unterstützt werden, indem Lieferketten und Planungsprozesse gezielt beschleunigt werden, so z.B. indem neue Technologien wie die In-Memory Lösung HANA von SAP zur Beschleunigung des Reporting angebunden wird, sofern die ERP-Lösung im Unternehmen auf SAP-Lösungen basiert.

3) Rechtliche und organisatorische Grundlagen

Rationalisierungseffekte und alle Vorteile der Digitalisierung gezielt zu nutzen gehen zwangsweise mit einem verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Daten einher. Mit der Vorratsdatenspeicherung wird ein Stufenmodell vorgeschlagen, welches den Zugriff auf bevorratete Daten nur bei nachweislicher Notwendigkeit ermöglicht. Zu beachten ist danach die dezentrale und anonymisierte Datenablage, so dass die Herstellung eines Personenprofils nur teilweise und nicht für jedermann möglich ist.

Ziele digitaler Transformation

Die Ziele digitaler Transformationsprojekte sind gleichermaßen durch die Chancen, die sich durch eine konsequente Digitalisierung ergeben, begründet. Folgende Ziele sind branchenübergreifend und losgelöst von der Größe eines jeweiligen Unternehmens.

Digitalisierung - Wie die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen gelingt...

Digitalisierung – Wie die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen gelingt wird durch eine professionelle Prozessanalyse deutlich. Dabei ist eine Unternehmensstrategie immer eng an den Bedürfnissen von Kunden auszurichteten. Gewinnen Sie wertvolle digitale Daten indem Sie alle Customer-Touchpoints kritisch prüfen und digitale Daten fortlaufend zur Optimierung nutzen.

Interne Effizienzsteigerung

Effizienz ist langfristig ein wichtiges Kriterium im digitalen Wertschöpfungsmodell jedes Unternehmens. Zur internen Effizienzsteigerung gehört auch der Blick auf Produktions- und Herstellkosten sowie der schonende Umgang mit allen im Wertschöpfungsprozess genutzten Ressourcen.

Alle Aktivitäten, die nicht zur Wertschöpfung beitragen, also keinen Wert für Kunden oder Unternehmen produzieren, sind Verschwendung und sollten gestrichen werden. Zu untersuchen ist ferner inwieweit Skaleneffekte nutzbar sind, um mit bestimmten Sollgrößen eine Effizienzsteigerung zu bewirken. In den meisten Fällen verursachen digitale Angebote keine Zusatzkosten mehr wenn die Digitalstrategie erst einmal erfolgreich etabliert ist. Grenzkosten tendieren folglich nahezu gegen Null auch wenn Nutzerzahlen und die Einnahmen im Unternehmen steigen.

Produktivitätssteigerung

Ob Cloudcomputing Produktivitätssteigerung ermöglicht, konnte bislang nicht nachgewiesen werden. Grundsätzlich hängt Produktivität sehr stark von den spezifischen Prozessen in einem Unternehmen ab, so dass erst auf Grundlage fundierter Analysen Prozessoptimierungen erkannt und umgesetzt werden können.

Die Digitalisierung stellt hierbei für jedes Unternehmen eine Chance dar, weil Prozesse durch Digitale Transformation neu begutachtet, bewertet und in optimierter Gestalt neu designt werden können. Wenn Sie der Prozessanalyse in Ihren Unternehmen mit operationaler Exzellenz im höchsten Grad Aufmerksamkeit widmen und entsprechende Ressourcen einplanen (Vorlaufzeit, Finanzmittel, Mitarbeiter, externe Unterstützung durch objektivierte Prozessberatung) gelingt die Steigerung der Unternehmenseffizienz.

Qualitätssteigerung

Eine Qualitätssteigerung im Rahmen der Digitalisierung zielt in erster Linie auf die bereits beschriebene Prozessoptimierung und insbesondere auf die Datenqualität in Unternehmen ab.

Für die Datenqualität gelten höchste Anforderungen hinsichtlich:

  • Vollständigkeit
  • Konsistenz
  • Aktualität
  • Korrektheit
  • Zuverlässigkeit

Herausforderung Nr. 1 für digitale Transformationsprojekte: Datenqualität

Die Datenqualität stellt digitale Transformationsprojekte in zweierlei Hinsicht vor Herausforderungen. Zuerst gilt es Homogenität zwischen den vorhandenen unterschiedlichen IT-Systemen herzustellen und Redundanzen zu identifizieren. Zum zweiten führen Digitalisierungsprojekte mit der Anbindung von Partnern und Lieferanten auf der Datenseite zu der Anforderung neu dazugewonnene Daten bereits vor dem Import zu überwachen, um die bestmögliche Datenqualität fortlaufend zu gewährleisten.

Mit digitalen Produkte und digitalen Services den Erfolg und Umsatz für Ihr Unternehmen steigern!

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Agilität etablieren

Agilität in Bezug auf moderne Entwicklungskonzepte – wie beispielsweise die Etablierung eines neuartiges Führungsstils sind entscheidende Erfolgsfaktoren für digitale Transformationsprojekte.

Umsatzsteigerung bewirken

Umsatzsteigerungen lassen durch günstigere Preise im Zuge der internen Effizienzsteigerung wie auch durch neue Produkte und Services erzielen. In der strategischen (Neu-)Ausrichtung auf spezifische Marktsegmente und der Sicherung von Marktanteilen oder der gezielten Ausweitung durch Eroberung neuer Marktanteile durch Internationalisierung sind Umsätze mit Digitalisierungstrategien gezielt steigerbar.

Neue Produkte + digitale Services

Wer die Herausforderungen der digitalen Transformation als echte Chance zum Wandel zu besseren Produkten und kundenzentrierten Services versteht, wird mit Erfolg auf Projektseite ebenso wie mit zu erwartenden Umsatzsteigerungen belohnt.

Eigene Vertriebsstrukturen und innovative Services

Vorausschauende Hersteller bauen eigene digitale Distributionskanäle auf und gehen somit in direkte Konkurrenz zu ihren Händlern. Auf der Händlerseite sind neue Angebote und Services ebenso gefordert wie ergänzende Vertriebs- und Marketingstrategien. Der Wert von Waren lässt sich dem Kunden gegenüber nur auf der Grundlage handfester und überzeugender Argumente rechtfertigen. Nur auf diesem Wege kann die Loyalität der Kunden gewonnen und aufrecht erhalten werden.

Marktanteile sichern und ausweiten

Digitalisierungsstrategien zielen darauf ab Marktanteile zu sichern und auszuweiten. Folgende Punkte sind für die erfolgreiche Umsetzung relevant:

Kunden weltweit online adressieren

Während Unternehmen ihre Vertriebsstrategie bislang auf wenige Vertriebskanäle bündeln und ihre Produkte und Dienstleistungen vorwiegend national oder im umliegenden europäischen Wirtschaftsraum vertreiben, haben digitale Plattformen bereits ab der Startphase Kunden weltweit im Fokus.

Ohne Zusatzkosten Marktanteile ausweiten und neue Kunden gewinnen

Während die digitale Plattform innerhalb kürzester Zeit den Kontakt zum Kunden an sich zieht und mit der richtigen Digitalstrategie Kunden langfristig an das Unternehmen bindet, profitieren digitale Unternehmen davon – ohne nennenswerte Kosten für Marketing – Kunden in neuen Marktsegmenten anzusprechen, um gefahrlos Umsatzanteile in neuen Märkten dazugewinnen.

Erhöhung der Kundenbindung

Durch Multichannelmarketing und personalisierter Kundenansprache kann die Kundenbindung nachweislich gesteigert werden. Hierbei spielt die Qualitätssteigerung, insbesondere hinsichtlich der Datenqualität eine entscheidende Rolle.

Maximale Kundenorientierung und Convenience steigert den Gewinn

Den Fokus gezielt auf Usability und kundenorientierte Lösungen setzen! Auf Grundlage bereits etablierter Kundenbeziehungen und einer hochgradigen Komfortzone (Stichwort: Convenience) auf Kundenseite kann Amazon mitunter auch Hochpreisstrategien aktiv testen. Für das Technologieunternehmen Amazon ist es selbstverständlich im Bedarfsfall seine Angebotspreise für jedes einzelne Produkt online mehrmals täglich anzupassen. Ein solcher Bedarfsfall tritt bereits dadurch ein, wenn die Auswertung aufgrund von Big-Data-Analysen mit einer Auswertung des Kundenverhaltens ergeben, dass höhere Preise durchsetzbar sind.

Unser Fazit für eine erfolgreiche Digitale Transformation

Der Transfer zum digitalen Unternehmen ist unausweichlich. Der Wettbewerbsdruck unter Zeit, sowie die Transformation von etablierten Unternehmen mit organisch mit der Zeit gewachsenen Strukturen bedeutet für jedes Projektmitglied ebenso wie für das Management vielfältigste Herausforderungen in unterschiedlichsten Bereichen.

Insgesamt wird Digitale Transformation insbesondere in jedem Fall gelingen wenn neben den technischen und strategischen Herausforderungen auch die drei folgenden Punkte erfüllt sind:

  1. Der Grundsatz „Garbage in, Garbage out“ an allen Stellen im Unternehmen verstanden ist und gemeinschaftlich an der bestmöglichen Datenqualität gearbeitet wird.

    Ohne valide Daten gibt es kein leistungsfähiges System.

    Die digitale Transformation stellt hohe Anforderungen an die Qualität von Daten und an dieser wirken nahezu alle Mitarbeiter in Unternehmen mit. Neben funktionierenden IT-Systemen und cleveren digitalen Szenarien ist dies einer der kritischen Punkte auf dem Weg zum Erfolg in das Digitalzeitalter.

  2. Dem Menschen auch im Zuge der digitalen Transformationen umfangreich Beachtung geschenkt wird.

  3. Bessere Manager und professionelle IT-Spezialisten müssen gemeinsam aktiv an Transformationsprojekten mitwirken. IT-Systeme und ansprechende Websites sind strategisch mit relevanten Inhalten auf die eigene Zielgruppe auszurichten.

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